Kulturverein Edenkoben e.V. – Jahresprogramm 2018

Mit einer ausverkauften Veranstaltung startet der Kulturverein Edenkoben erfolgreich in das Jahr 2018: Weiberfasching mit „Schöne Mannheims“ zum zweiten Mal im Kurpfalzsaal; diesmal mit dem tiefgründigen Titel „Entfaltung“. An der Abendkasse gibt es eventuell noch vereinzelte Restkarten.

Am 02. März steht der nächste Programmpunkt im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte an: das Duo Sonsuave wird zum dritten Mal zu Gast sein. Christiane Schalk (Gesang, Flöten, Whistles) und Frank Reifenstahl (Gesang, Gitarren), bringen in ihrem Programm „Grenzenlos“ unter anderem Chansons, Klezmer und Folk aus Irland, Frankreich, Spanien und Südamerika zu Gehör.

Am 27. April feiert Edenkoben die Verleihung der Stadtrechte vor 200 Jahren. Der Kulturverein beteiligt sich am Festprogramm mit einem Beitrag, der vor allem die Jazzfreunde begeistern wird. Torsten Zwingenberger und seine New Orleans Shakers aus Hamburg werden als Abschluss des Abends den Saal zum Swingen bringen.

Zur Mitgliederversammlung am 19. April wird den Mitgliedern des Kulturvereins ein besonderes Programm präsentiert. Im Keller des Museums für Weinbau und Stadtgeschichte ist eine Lesung mit dem Edenkobener Lyriker und Literaturwissenschaftler, Andreas Kohm, vorgesehen.

Am „Lesesommer Rheinland-Pfalz“ in den Sommerferien wird sich der Kulturverein auch dieses Jahr wieder beteiligen. 

Fest zugesagt zum 01. September haben Kerstin Bachtler und Bodo Redner mit ihrem „Texttaxi“. Im Museum für Weinbau und Stadtgeschichte wollen die Beiden mit einer Google-runden Märchenstunde „schneewittchen-vergiften.com“.

Auch das traditionelle Adventssingen der Edenkobener Chöre – dieses Jahr in der Katholischen Kirche – wird vom Kulturverein begleitet und stimmt am 02. Dezember auf die Vorweihnachtszeit ein. Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sind in Planung; Themen und Termine werden zeitnah bekannt gegeben.

Der Vorstand des Kulturvereins mit seinem Vorsitzenden, Torsten Materna, freut sich über einen regen Besuch der Veranstaltungen und sieht damit seine ehrenamtliche Arbeit belohnt.

(Text: Jutta Grünenwald)

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